know/how/to STUDIOTOOLS Learn.Make.Repeat.

/Rendering
Digitale Visualisierungen.

Ein gutes Rendering ist keine Frage der Renderzeit. Es ist eine Frage der Szene, des Lichts und der Materialien, bevor man auf Start drückt. Was vorher gut eingerichtet ist, braucht hinterher kaum Korrekturen.

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Kamera und Komposition /Szene Brennweite zwischen 50 und 85 mm wirkt realistisch. Weitwinkel unter 35 mm verzerrt Objekte. Die Kameraposition entscheidet, was das Rendering erzählt. Kamera · Komposition · Hintergrund · Props Licht und Atmosphäre /Licht Ein gutes HDRI ersetzt aufwändige manuelle Lichtsetups. Für Studio-Renderings: ein dominantes Licht von 45 Grad, ein Fülllicht von der anderen Seite, ein kleines Rücklicht. HDRI · Studio · Richtung · Intensität · Schatten Materialien /Material Roughness-Wert 0,4 bis 0,7 wirkt für die meisten Kunststoffe realistisch. Reflexion ohne Roughness produziert spiegelnde Flächen, die kaum wie echtes Plastik aussehen. Roughness · Reflexion · Textur · IOR · Farbe Export und Format /Output PNG für Freistellungen, JPEG für Hintergrundrenderings. Mindestens 3000 Pixel breit für Portfolio und Druck. 16-Bit für spätere Nachbearbeitung aufheben. Auflösung · Format · Farbraum · Tiefenschärfe Atmosphäre und Botschaft /Mood Helles Studiosetup signalisiert Präzision. Warmes Umgebungslicht in einem Alltagskontext wirkt zugänglicher. Beides ist eine bewusste Entscheidung, keine Zufallseinstellung. Stimmung · Kontrast · Umfeld · Farbe · Kontext Von CAD zum fertigen Bild /Pipeline Aus Rhino oder Fusion importieren, Geometrie bereinigen, Materialien zuweisen, Kamera setzen, rendern, nachbearbeiten. Jeder Schritt beeinflusst den nächsten. Import · Cleanup · Vorbereitung · Render · Post