Ein Grasshopper-Ablauf für Datenarbeit: externe Werte einlesen, Datenbäume verstehen, Listen filtern, Werte remappen und Ergebnisse sauber ausgeben. Der Workflow verbindet Zahlen, Geometrie und Entscheidungsschritte zu einer lesbaren Definition.
01
Daten einlesen
Panels, CSV, Excel oder JSON als klar benannte Eingänge einsetzen. Direkt nach dem Import sollte sichtbar sein, welche Spalten, Einheiten und Datentypen vorliegen.
Warum: Falsch interpretierte Eingabedaten verfälschen jede weitere Auswertung.
Achte auf: Dezimaltrennzeichen, leere Zellen und Kopfzeilen.
Dispatch, Cull Pattern oder Sort List einsetzen, damit Entscheidungen nachvollziehbar bleiben. Filter sollten erklärbar sein, nicht nur visuell funktionieren.
Warum: Gute Datenfilter sind reproduzierbar und lassen sich später begründen.
Achte auf: Boolean-Patterns und Sortierkriterien sichtbar lassen.
Tabellen, Listen oder JSON für Dokumentation und Weiterverarbeitung ausgeben. Die exportierte Datei sollte ohne Grasshopper-Kontext verständlich bleiben.
Warum: Datenarbeit endet oft in Dokumentation, Übergabe oder Vergleich.
Achte auf: Spaltennamen, Einheiten und Variantenstand in der Datei sichern.