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/Business Basics
Das kaufmännische Fundament.

Rechtsform, Steuern, Buchhaltung. Was man als Designer wissen muss, um das Studio auf solide Beine zu stellen. Eine Rechnungsvorlage mit den Pflichtangaben nach § 14 UStG steht unter Vorlagen.

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Unternehmensform /Rechtsform Freiberufler zahlen keine Gewerbesteuer, aber nicht jeder Designer qualifiziert sich. Gewerbe, UG und GmbH haben unterschiedliche Haftungsrisiken und Kosten. Wer selbst fertigt und montiert, hat zusätzlich die Frage der Eintragung in die Handwerksrolle zu klären. Die Wahl hängt von Umsatzhöhe, Haftungsrisiko, ausgeübter Tätigkeit und geplanter Wachstumsstrategie ab. Freiberufler · Gewerbe · Handwerksrolle · GmbH · UG · Wahl Steuergrundlagen /Steuern Umsatzsteuer wird erhoben und ans Finanzamt weitergegeben, Einkommensteuer auf den Gewinn berechnet. Wer keine Vorauszahlungen einplant, steuert auf eine große Nachzahlung zu. Monatlich einen festen Prozentsatz zur Seite legen verhindert böse Überraschungen. Umsatzsteuer · Einkommensteuer · Abgaben · Fristen · Beratung Buchführung /Buchhaltung Jede Einnahme und Ausgabe braucht einen Beleg. Die Aufbewahrungsfrist hängt vom Dokumenttyp ab — eine pauschale Frist für alle Unterlagen gibt es nicht. Buchhaltungssoftware wie lexoffice oder Sevdesk macht die Kategorisierung einfacher und den Jahresabschluss deutlich weniger schmerzhaft. Belegpflicht · Kategorien · Software · Jahresabschluss Absicherung /Versicherung Berufshaftpflicht, Berufsunfähigkeitsversicherung und Krankenversicherung decken unterschiedliche Risiken nach ihren jeweiligen Bedingungen ab. Selbstständige müssen ihre Absicherung einkalkulieren. Bei Versicherung über die Künstlersozialkasse tragen Versicherte grundsätzlich etwa die Hälfte der Beiträge zur gesetzlichen Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung. Haftpflicht · BU · Kranken · Inventar · Rechtschutz Finanzplanung /Plan Liquidität und Umsatz sind nicht dasselbe. Ein Betrieb kann profitabel sein und trotzdem zahlungsunfähig werden, wenn Kunden spät zahlen. Ein Puffer von zwei bis drei Monatsausgaben schützt vor kurzfristigen Engpässen. Umsatz · Betriebskosten · Liquidität · Finanzierung · Puffer Professionelle Hilfe /Beratung Ein Steuerberater kostet Geld, spart aber meist mehr als er kostet. Einen Anwalt für Vertrags- oder Urheberrecht sollte man kennen, bevor man ihn braucht. IHK, Handwerkskammer und Mentoren sind oft günstiger zugänglich als erwartet. Steuerberater · Anwalt · IHK · Handwerkskammer · Mentor · Netzwerk

Fachlicher Abgleich vom 01.10.2026. Quelle 1